Sachprogramm der UDI


 

In der UDI schließen sich die derzeit parteilosen und fraktionslosen gewählten Stadträte der Stadt Ingolstadt Sepp Mißlbeck, Dorothea Soffner und Dr. Gerd Werding zu einer Fraktion zusammen. Die Zusammenarbeit für eine fortschrittliche und soziale Stadtentwicklung soll ideologie- und parteiungebunden erfolgen.

 

Grundsätzliche Schwerpunkte der Stadtratsarbeit werden zunächst in folgenden Bereichen gesetzt:

 

Soziale Stadtpolitik

Gesundheitswesen

Bildung, Kultur und Sport

Weiterentwicklung der Stadtplanung, Verkehrs- und Infrastruktur

Generationengerechtes Ingolstadt

Transparente und effiziente Strukturen in der Verwaltung

 

Tagesaktuelle Themen und Ereignisse ergänzen die Arbeit der Fraktion stetig.

 

 

1.       Soziale Stadtpolitik

        Die UDI setzt sich dafür ein, soziale Teilhabe zu stärken, um die Chancengerechtigkeit in
        Ingolstadt zu erhöhen. Dies betrifft insbesondere die Themen:

o   Attraktiver sozialer Wohnungsbau

o   Bessere Bildungschancen auch für bildungsferne Mitbürger

o   Kulturelle Teilhabe für alle Bevölkerungsschichten und –gruppen

o   Gelebte Inklusion im Alltag Ingolstadts

o   Zukunftsfähige Integration anerkannter Flüchtlinge in die Stadtgesellschaft

 

 

2.       Gesundheitswesen

 

Der Fraktion UDI liegt besonders die Gesundheitspolitik in und um Ingolstadt am Herzen. Folgende Einzelziele stehen im Fokus, um eine optimale Versorgung der Bevölkerung zu erreichen:

 

o   Das Klinikum Ingolstadt baulich und strukturell zu ertüchtigen, mit dem Ziel eines modernen Maximalversorgers. 

o   Kontinuierliche personelle Entwicklung auf allen Qualifikationsebenen und in allen Bereichen des Klinikums.

o   Strategische Entwicklung einzelner Kernthemen am Klinikum Ingolstadt, wie der Aufbau eines Kinderzentrums, der Aufbau einer Schmerzklinik oder die Optimierung der Prozesse im Notfallzentrum

o   Bessere Verzahnung der niedergelassenen Ärzte und dem Klinikum

o   Weiterentwicklung des Programms Gesundheitsregion Plus

o   Maßnahmen, um dem drohenden Pflegenotstand zu begegnen

 

 

3.       Bildung, Kultur und Sport

                      

Bildung ist der Schlüssel zum Wohlstand der nächsten Generation. Sport verbindet Generationen auf die denkbar gesündeste Weise und fördert das Miteinander. Kultur ist der umspannende Bogen, der eine Gesellschaft zusammenhält. Alles zusammen ist für eine stabile Stadtgesellschaft unabdingbar und soll in folgenden Bereichen besonders unterstützt werden:

 

    • Der bauliche Zustand sämtlicher Ingolstädter Schulen soll sukzessive auf den Prüfstand gestellt werden, um ein angemessenes Lernumfeld für Kinder zu ermöglichen.
    • Der Neubau der Kammerspiele neben dem Großen Haus, mit herausragender Architektur und eine zügiger Umsetzung.
    • Akustisch adäquater Ersatz für den Festsaal während der Generalsanierung des Stadttheaters
    • Gute Rahmenbedingungen für Kunst- und Kulturschaffende in Ingolstadt.
    • Förderung der breiten Kulturlandschaft Ingolstadts
    • Förderung des Breitensports als Säule der Gesundheitsförderung und der Jugendförderung
    • Stärkung der Sportvereine
    • Stärkung des Ehrenamts

 

                      

4.       Weiterentwicklung der Stadtplanung, Verkehrs- und Infrastruktur

 

Ingolstadt braucht eine ideenreiche, zukunftsorientierte, langfristige und ökologisch sinnvolle Stadtplanung, um das starke Wachstum optimal zu bewältigen. Deshalb setzt sich die UDI für folgende Themen ein:

 

o   Ressourcensparende Gewerbeentwicklung (weniger Flächenverbrauch) an den Stadträndern.

o   Ressourcensparende, quartiersweise Entwicklung von vielgeschossiger Wohnbebauung 

o   Nachhaltiger sozialer Wohnungsbau ideenreich und attraktiv, von der Nahversorgung bis zur Fassadengestaltung.

o   Schutz und Erhalt des zweiten Grünrings, so großflächig wie möglich.

o   Ingolstadt als Stadt an der Donau stärker mit Leben erfüllen

o   sinnvolle und möglichst stadtnahe Donauquerung

o   Verbesserung des Verkehrsflusses im ganzen Stadtgebiet (Generalverkehrsplan)

o   Transparente und kontinuierliche Umsetzung des Bauunterhalts

 

 

5.       Generationengerechtes Ingolstadt

 

Ingolstädter Stadtpolitik muss den Bedürfnissen aller Altersgruppen gerecht werden, von der Geburtshilfe bis zum Pflegeplatz. Eine ausgewogene Bewertung und Achtung aller Interessen, trägt unsere stabile Stadtgesellschaft. Dazu zu sollen beispielsweise folgende Ziele der UDI beitragen:

 

o   Spielparks und größere von Familien genutzte Anlagen und Einrichtungen sollen mit angemessener Hygieneausstattung ertüchtigt werden.

o   Neue Wohnformen in Architektur, Struktur und Organisation als Bestandteil moderner Familien- und Seniorenpolitik.

o   Senioren werden mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen stärker in die Stadtgesellschaft eingebunden.

o   Weitere angemessene und qualitativ hochwertige Entwicklung der außerfamiliären Kinderbetreuung.

 

 

6.       Transparente und effiziente Strukturen in der Verwaltung

 

Die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung organisieren den Alltag von über 130.000 Menschen in ihren täglichen Bedürfnissen. Um ihre Arbeit zu unterstützen, wird die UDI beispielsweise darauf achten:

 

o   Personelle Stärkung der Verwaltung in neuralgischen Bereichen, damit es möglich ist, die stark wachsende Stadt Ingolstadt für die Bürger weiterzuentwickeln.

o   Strikte Einhaltung von Compliance-Regeln im gesamten Bürgerkonzern

o   Die Besetzung von Stellen und Schaffung von Strukturen darf ausschließlich sachorientiert und ohne Ansehen von Personen, Interessen oder Parteizugehörigkeit erfolgen.

 

 

 

Kontakt

UDI 

Unabhängige Demokraten Ingolstadts

Dr. Gerd Werding (Fraktionsvorsitzender)

Am Münzbergtor 13

85049 Ingolstadt

 

Sprechzeiten nach Vereinbarung

 

Tel. +49 8 41 98 16 25 91

info@udi-ingolstadt.de

www.udi-ingolstadt.de

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