Pressemitteilungen

Donaukurier Ingolstadt

28. Juni 2019

Kammerspiele-Entwurf wird zum Politikum

Thema rückt auf Tagesordnung des Stadtentwicklungsausschusses

Einen Theaterbau teils über der Donau stellen sich Architekt Peter Bachschuster und Bürgermeister Sepp Mißlbeck vor. | Foto: Entwurf Büro Bachschuster
Einen Theaterbau teils über der Donau stellen sich Architekt Peter Bachschuster und Bürgermeister Sepp Mißlbeck vor. | Foto: Entwurf Büro Bachschuster

Ingolstadt (sic) Man kann sagen: Der hat gesessen. Mit seinem Vorstoß, die Kammerspiele des Stadttheaters hoch aufragend an der Schlosslände zu errichten und nicht, wie im Wettbewerbsverfahren vorgesehen, auf der kleinen Grünfläche zwischen Schlosslände und Tränktorstraße, hat Sepp Mißlbeck (UDI) eine intensive Diskussion ausgelöst. Der Entwurf des Architekten (und UDI-Mitglieds) Peter Bachschuster avancierte zum Stadtgespräch, seit der DK vor einer Woche eine erste Ansicht des Konzepts veröffentlicht hat. Das Gebäude soll sich über die Schlosslände hinweg über die Donau neigen. Zahlreiche Leserbriefe erreichten die Redaktion, die allermeisten mit Lob für Bachschusters Schauspielhaus.

 

In den anderen Stadtratsfraktionen kommt Mißlbecks Initiative, wie am Dienstag berichtet, gar nicht an. Parteiübergreifend wird kritisiert, der Bürgermeister würde den laufenden Architektenwettbewerb für die Kammerspiele in Frage stellen (Bachschuster hat sich nicht beworben) und nur schöne Bilder liefern; einen Entwurf fern jeder Faktenbasis und der Auflagen, an die sich die Architekten im Verfahren halten müssten.

Politisch betrachtet, ist Mißlbecks Vorstoß ein Alleingang. Er steht ziemlich einsam an der Schlosslände. UDI-Fraktionskollege Gerd Werding distanziert sich. "Mir gefällt der Bachschuster-Entwurf relativ gut und ich bin nicht zu 100 Prozent dagegen, aber ich habe große Bedenken, ob das im finanziellen Rahmen bleiben würde. Ich weiß auch nicht, wie wir aus dem Verfahren rauskommen", sagte er am Freitag auf Anfrage des DK. Am Ende drohten Schadenersatzforderungen der beteiligten Architekten. Werding ist Mitglied der Entscheidungskommission für den Wettbewerb. "Am Tag, nachdem Bachschusters Plan veröffentlicht worden ist, hat man mich gefragt, ob ich noch zu dem Verfahren stehe oder nicht." Antwort: "Ich stehe klar zu den Kriterien des Verfahrens!" Und an denen gehe Mißlbecks Konzept "völlig vorbei". Werding rät, zunächst prüfen zu lassen, ob es überhaupt möglich ist, das Ausschreibungsverfahren zu stoppen, um Bachschusters Plan irgendwie zu integrieren. Wenn das unrealistisch sei, brauche man nicht weiterzudebattieren.

 

Die UDI-Stadträtinnen Dorothea Soffner (Fraktionsvorsitzende) und Simone Vosswinkel wünschen jetzt in einem Antrag (den Mißlbeck und Werding nicht unterschrieben haben), dass der Stadtrat "einen Moment innehalten sollte, um die Gelegenheit, am Donauufer zu bauen, nochmals zu durchdenken." Sie habe auch der "große Zuspruch aus der Bevölkerung" dazu bewogen. "Die Chance, die Donau so in die Stadtgesellschaft zu integrieren statt sie wie bisher links liegen zu lassen, ist ein Anliegen der Bürgerinnen und Bürger."

Soffner und Vosswinkel beantragen, bis zur Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am nächsten Dienstag (Beginn 16 Uhr) zu klären, "unter welchen Voraussetzungen der bisherige Wettbewerb gestoppt werden kann", welche Kosten dadurch entstehen, welche bereits angefallen sind, und wann ein neuer Realisierungswettbewerb mit einer Festlegung des Baugebiets direkt an der Donau beschlossen werden könnte.

Wie die Stadt am Freitag mitteilte, steht der UDI-Antrag am Dienstag auf der Tagesordnung des Ausschusses. An dieser Sitzung sollen neben Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle, Intendant Knut Weber und dem Geschäftsführer der INKoBau, Alexander Fall, auch externe Fachleute teilnehmen. Eingeladen werden unter anderem Vertreter einer Fachanwaltskanzlei und die Stadtheimatpfleger.

Sepp Misslbeck - UDI Ingolstadt
Sepp Misslbeck

Donaukurier Ingolstadt

28. Juni 2019

Mutig oder monumentalistisch?

Zum Entwurf von Sepp Mißlbeck und Peter Bachschuster, die geplanten Kammerspiele an die Donau zu verlegen, und den bisherigen Leserbriefen dazu:

 

Was die Elbphilharmonie für Hamburg ist, könnten die Kammerspiele für Ingolstadt werden. Der Bachschuster-Entwurf hätte das Zeug dazu. Er entwickelt die Architektur des Hämer-Baus aus dem 20 Jahrhundert ins 21. Jahrhundert weiter, ohne sich ihr anzubiedern oder sie vor den Kopf zu stoßen. Er nutzt bereits versiegelte Flächen, indem er die Schlosslände überbaut und den Verkehr in den Untergrund verbannt, statt die wertvolle Grünfläche mit Blick vom und zum historischen MKKD-Bau zu betonieren. Und er verwirklicht eine der letzten Chancen, die Donau in die Stadt zu holen, statt sie daran vorbeizuleiten - und das ohne Trassenveränderungen oder Freilegung des Schutterbetts. Auch das ist genial.

 

Kleingeistig und provinziell ist demgegenüber, dass wieder mal der Mut fehlt, das anzuerkennen und alles Bisherige über Bord zu werfen, erst recht, wenn man sich dabei auf Formalien wie das bereits zu weit fortgeschrittene Wettbewerbs- oder Vergabeverfahren beruft. Darf man nicht einfach auch mal besser werden, sich fortentwickeln und dazu stehen, statt im Gestern zu verharren? Danken würde Letzteres den Entscheidern allenfalls eine Handvoll Profiteure - und natürlich die Bürokraten - zulasten tausender Ingolstädter bis mindestens ins 22. Jahrhundert.

 

Josef Bräu, Ingolstadt Zum selben Thema:

Ich und meine Familie sind begeistert, was sich die beiden haben Tolles einfallen lassen. Endlich mal was an der Donau in Nähe des Neuen Schlosses, ohne das es verbaut wird, einfach grandios. Die Oper in Kopenhagen liegt am Wasser wie viele andere Gebäude auch, das hat schon was.Und endlich mal was, wo sich Audi nicht einklinkt, sondern hoffentlich nur die Bürger . Einfach ein tolles Bauwerk mit Blick in den Klenzepark zu diesen wunderbaren Bauwerken.

Anne-Marie Schwankl und Familie, Ingolstadt

Zum selben Thema:

Dieser Entwurf stellt alles bisher an Entwürfen, Planungen und von der Stadt genehmigte und veröffentliche Verfahren in den Schatten! Betonbauten in Form eines Schuhkartons haben wir inzwischen genug. Verehrter OB, verehrte Stadträte, es ist noch nicht zu spät! Gönnt der Boomtown Ingolstadt diese Bereicherung unter Einbeziehung des Donauufers. Dieser Entwurf ist ein absoluter Hingucker mit Fernwirkung und ein Alleinstellungsmerkmal.

 

Erhard Rigol, Ingolstadt Zum selben Thema:

Architektur soll mutig sein - noch mutiger ist es allerdings, einen Entwurf vorzustellen, wenn der Wettbewerb schon längst abgeschlossen ist! Es gibt wohl kaum ein Projekt, das in Ingolstadt in den letzten Jahren intensiver diskutiert worden ist, als die Kammerspiele. Aber einmal abgesehen von Regeln, über die man sich schon mal hinwegsetzen kann, wenn man Visionen verwirklicht sehen will, abgesehen von den Verzögerungen, die man dann bei der Sanierung des Theaters in Kauf zu nehmen bereit ist, wenn man sich in Szene setzen will, und einmal ganz abgesehen von den Kosten, die keine Rolle spielen dürfen, wenn man eine Handskizze verwirklichen möchte - lassen wir all dies einmal beiseite: Es ist durchaus ein mutiger Entwurf, der da vorgelegt wurde. Mutig auch, weil er Sichtachsen zerstört und die Silhouette der Stadt an dieser sensiblen Stelle nachhaltig zerbricht.

Hat sich der Hämer-Bau noch in die Linie der Stadt eingefügt und trotz seiner Größe letztlich bescheiden zurückgenommen, so dominiert in diesem Entwurf eine monumentalistische Bauweise den Blick. Wir sollten auf die gewachsene Struktur unserer Stadt achten und sie nicht an allen Ecken und Enden in ein Glas-Stahl-Korsett zu zwängen versuchen - bloß, weil es momentan "mutig" erscheint. Jetzt mit einem neuen Entwurf um die Ecke zu kommen, ist ehrlich gesagt nicht mutig, sondern unverantwortlich. Wir brauchen Kammerspiele - und zwar bald!

 

Matthias Schickel, Ingolstadt Zum selben Thema:

Die Frage, warum der Vorschlag für die über die Donau gezogenen Kammerspiele erst jetzt kommt, wo sich doch schon fast alles in trockenen Tüchern befindet, erschließe ich mir so: Ist es nicht denkbar, dass den Herrn Mißlbeck erst vor kurzer Zeit die Muse küsste, ihm die Idee für den Entwurf gab und er daher nachliefern konnte? Spontane Eingebungen sollten ebenso eingehend geprüft und in Erwägung gezogen werden. Wer denkt denn da an reingrätschen? Positiv denken und innovativ handeln wäre meiner Meinung nach angesagter... Vielleicht kommt mit dem Entwurf ja für Ingolstadt die ultimative, sensationelle Situation, welche man noch aufgreifen könnte, weil ja der Stadtrat grundsätzlich nicht an die Ergebnisse von Architektenwettbewerben gebunden ist. Er kann beschließen, was er mag. So ein futuristischer Hingucker wie Mißlbecks und Bachschusters Konstrukt täte Ingolstadt gut! Seid mutig und prüft genau, liebe Stadträte!

 

Barbara Edinger, Ingolstadt Zum selben Thema:

Der Entwurf ist wirklich ein Hingucker und Wert, realisiert zu werden. Vor allem nach der Ablehnung des Wolkenbügels wäre dies eine zweite Chance für den weiteren kulturellen Aufstieg dieser Stadt, ganz abgesehen vom verstärkten touristischen Interesse. Ein äußerst gelungener Vorschlag, Natur, Kultur und Kunst eine markante Bühne zu geben.

 

Gisela Löffelmann, Ingolstadt Zum selben Thema:

Der nachgereichte Entwurf ist fantastisch und sollte unbedingt Berücksichtigung finden. Alle Einwände der politischen Ebene sind verfahrenstechnisch oder parteipolitisch begründet. Diese einmalige Chance, sowohl für das Stadtbild als auch für die Bürger etwas Besonderes zu gestalten, darf nicht vertan werden. Schon einmal hat ein Ingolstädter Stadtrat Weitsicht bewiesen, als er den Standort des Klinikums an die Krumenauer Straße verlegte. Auch den derzeit Verantwortlichen möchte ich diesen Mut zusprechen.

Dionys Ebner, Ingolstadt

Sepp Misslbeck - UDI Ingolstadt
Sepp Misslbeck


http://ingolstadt.blog

8. Juni 2019

Was ist los mit der Opposition?

Gern treten SPD, BGI, Grüne und ÖDP zusammen als “Vereinte Opposition” auf. Doch als diese politischen Gruppierungen in der letzten Stadtratssitzung rechnerisch die Mehrheit hatten, weil fünf Stadträte auf Seiten der CSU und FW fehlten, versäumten sie es, daraus Kapital zu schlagen. Das ärgert Dorothea Soffner.

Im Interview erläutert die Fraktionsvorsitzende der UDI, warum sie die Redezeit auf drei Minuten pro Beitrag beschränken möchte und warum die Opposition “historisch” versagt hat.gekonnt.

Dorothea Soffner - UDI Ingolstadt
Dorothea Soffner


Donaukurier Ingolstadt

24. Mai 2019

UDI wollen zurück zum Livestream

Ingolstadt (DK) Die UDI-Fraktion sorgt sich um die Beteiligung der Öffentlichkeit bei den Entscheidungen der städtischen Gremien und hat deshalb in einem Brief an OB Christian Lösel einen vierteiligen Antrag gestellt.

Eine Forderung ist die Wiedereinführung von Ton-übertragungen aus öffentlichen Sitzungen (Livestream), die aufgezeichnet werden und dann - gegliedert nach Punkten - über das Internetportal der Stadt abgerufen werden können. Die UDI-Fraktion will durch diese Podcast-Lösung erreichen, dass interessierte Bürger, die es zeitlich nicht schaffen, die Sitzungen als Zuschauer zu besuchen oder live im Netz zu verfolgen, sich auf jeden Fall nachträglich über Diskussionen in den Gremien ausführlich informieren können. Weitere Teile des Antrags beziehen sich auf den Beginn der Stadtratssitzungen (möglichst stets um 13 Uhr) und auf die Begrenzung der Redezeit von Stadträten bei Debattenbeiträgen auf drei Minuten. Zudem fordern die UDI, alle Stadtratsanträge künftig wieder grundsätzlich in der Vollversammlung und nicht in den Ausschüssen zu beraten.



Donaukurier Ingolstadt

17. Mai 2019

Feierlichkeiten in Partnerstädten

Ingolstädter Delegationen besuchten Manisa und Kragujevac

Manisa/Kragujevac (DK) Mit einer Reihe von Veranstaltungen feiert die Stadt Kragujevac jährlich den 6. Mai 1818, den Tag, an dem die Stadt vor 200 Jahren zur ersten Hauptstadt des modernen serbischen Staates ausgerufen wurde.

Foto: Stadt Manisa
Foto: Stadt Manisa
Simone Vosswinkel - UDI Ingolstadt
Simone Vosswinkel


Donaukurier Ingolstadt

09. Mai 2019

Werding und Mißlbeck wollen es noch mal wissen

Die UDI treten zur Kommunalwahl mit bewährten und mit neuen Kräften an - Soffner Fraktionsvorsitzende

 

Ingolstadt (DK) Etwas weniger als ein Jahr vor der Kommunalwahl wechseln die Unabhängigen Demokraten Ingolstadt (UDI) den Fraktionsvorsitz: Die nach der Amtsperiode aus dem Stadtrat scheidende Dorothea Soffner übernimmt von Gerd Werding.

Die UDI rüsten sich für die Kommunalwahl
Die UDI rüsten sich für die Kommunalwahl


Donaukurier Ingolstadt

26. April 2019

"Das pack ich noch!"

Mit seinen 75 Jahren denkt ein Jubilar wie UDI-Bürgermeister Sepp Mißlbeck noch nicht ans Aufhören

 

Ingolstadt (DK) Das politische Programm, das den Stadtrat und Bürgermeister Sepp Mißlbeck seit drei Jahrzehnten antreibt, ist in einem Satz prägnant zusammenzufassen: Er kommt bei den Wählern gut an.

Sepp Misslbeck - UDI Ingolstadt
Sepp Misslbeck


Donaukurier Ingolstadt

17. Februar 2019

Die völkerverbindende Kraft des Fußballs

Delegationsreise nach China: FC Ingolstadt besiegelt Kooperation mit dem Sportamt der Partnerstadt Foshan

 

Zur Kooperation zwischen dem FCI und dem Sportamt von Foshan sagte Mißlbeck: "Zukunft gestalten heißt, unserer Jugend die Chance zu geben, sich auch über kulturelle Grenzen hinweg kennenzulernen. Wie kann das überzeugender geschehen als durch den Sport? " Foshan lege damit den Grundstein für das Ziel, die Fußball-Pilotstadt in China zu werden.

Sepp Misslbeck - UDI Ingolstadt
Sepp Misslbeck


Donaukurier Ingolstadt

13. Dezember 2018

Foto: Mißlbeck, Hammer
Foto: Mißlbeck, Hammer

Mißlbecks Wolkenbügel

Kammerspiele: Heute werden die Sieger des Wettbewerbs gekürt - Der Bürgermeister hat eine andere Idee 

Ingolstadt (DK) Am späten Nachmittag wird heute ein Preisgericht unter 15 Entwürfen für die Kammerspiele die besten auswählen. Davon unbeeindruckt hat jetzt der dritte Bürgermeister Sepp Mißlbeck (UDI) seinen Vorschlag vorgestellt - außer Konkurrenz. Die Vision Mißlbecks wirkt, als hätte er alle über Jahre geäußerten Wünsche der Bürger in einen Plan packen wollen.

Sepp Misslbeck - UDI Ingolstadt
Sepp Misslbeck


Blickpunkt Ingolstadt

16./17. November 2018

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Gemeinsam anpacken

Der Vorstoß der CSU einen wichtigen Straßenzug Ingolstadts zu untertunneln reiht sich in eine lange Abfolge von Ideen und Visionen ein, die allesamt geeignet wären, unsere Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen – leider viele davon nicht mal geprüft, denn solche Projekte sind nun mal nicht ad hoc aus dem laufenden Haushalt zu finanzieren. Sollte dieser Gedanke nun ernst gemeint sein, muss es jetzt darum gehen zu versuchen die guten Vorschläge aller Parteien und Gruppierungen in ein Konzept zu gießen. Ein Tunnel ohne ein attraktives Massenverkehrsmittel wie eine Stadtbahn wird kein großer Wurf. Unsere Stadt bietet so vieles: eine inspirierende Kulturlandschaft, breit aufgestellte Wirtschaft, innovative Wissenschaft und vielfältige Bildungsmöglichkeiten. Wenn wir nun die beiden bisherigen blinden Flecke Ökologie und Verkehr endlich als Stadtrat gemeinsam anpacken ohne uns bei allen anderen Themen schlechter zu stellen, haben wir für unsere Bürger echt mal was gekonnt.

Dorothea Soffner - UDI Ingolstadt
Dorothea Soffner


Donaukurier Ingolstadt

04. November 2018

Gespräch in Chongqing: Bürgermeister Sepp Mißlbeck zu Gast bei seinem dortigen Kollegen Tang. | Foto: Reichert
Gespräch in Chongqing: Bürgermeister Sepp Mißlbeck zu Gast bei seinem dortigen Kollegen Tang. | Foto: Reichert

Diplomatische Mission in Fernost

Bürgermeister Sepp Mißlbeck weilte im Rahmen der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz in Foshan und Chongqing Ingolstadt/ Foshan (DK)

 

 

In Ingolstadts chinesischer Partnerstadt Foshan hat Ende Oktober die 6. Plenarversammlung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (ISA) stattgefunden.mit dem Fraktionschef der Unabhängigen Demokraten Ingolstadts (UDI), Gerd Werding.

Sepp Misslbeck - UDI Ingolstadt
Sepp Misslbeck


Blickpunkt Ingolstadt

19./20. Oktober 2018

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Ingolstadt 2040

Wo soll unsere Stadt insgesamt in 20 Jahren stehen? Wir fordern ein Gesamtkonzept, das eine umfassende Strukturplanung bis zum Jahr 2040 entwirft. Und zwar aus einem Guss, für alle Lebensbereiche: Welche Branchen sind anzusiedeln, welche Anreize der Kommune dafür zu schaffen, welche Infrastruktur von der Energieversorgung bis zur Verkehrsplanung ist dafür nötig, Vorgaben in der Bauleitplanung, damit Stadtklima, Stadtbelüftung,

naturnahe Lebensräume und Freiflächengestaltung gesichert sind, innovative Mobilitätskonzepte für die Bürger, eine Ring-Buslinie, die längst überfällige vierten Donauquerung, experimentelle Wohnformen, wie und wo bilden wir unsere Kinder, die Donau als stadtgestaltendes Element… Die aktuellen Anträge zur kommenden Stadtratssitzung steigen bereits ein: transparente Personalentscheidungen, Alleen statt Straßen, die Ertüchtigung der Verwaltung um unsere Natur zu pflegen statt einer weiteren GmbH und möglichst unabhängige Stadträte für objektive Sachentscheidungen.

Dorothea Soffner - UDI Ingolstadt
Dorothea Soffner


Sommerinterview des Fraktionsvorsitzenden Dr. Gerd Werding

07. September 2018

"Wenn's darum geht, Bäume zu fällen, könnte ich nicht mitmachen": UDI-Fraktionschef Gerd Werding über mögliche Eingriffe in ein Landschaftsschutzgebiet nahe dem Audi-Sportpark. | Foto: Hauser
"Wenn's darum geht, Bäume zu fällen, könnte ich nicht mitmachen": UDI-Fraktionschef Gerd Werding über mögliche Eingriffe in ein Landschaftsschutzgebiet nahe dem Audi-Sportpark. | Foto: Hauser

"Wir hatten nicht vor, den OB abzusägen"

UDI-Chef Gerd Werding zu den Motiven seiner Fraktion und den Pannen bei der FC-Sportplatzsuche

Ingolstadt (DK) Die Stiftl-Alm neben dem Audi-Sportpark ist sonst wohl eher der passende Rahmen für Fußball- und Fanreportagen. In diesem Fall taugt sie aber besonders gut als Treffpunkt für ein politisches Sommerinterview mit dem Fraktionschef der Unabhängigen Demokraten Ingolstadts (UDI), Gerd Werding.

Dr. Gerd Werding - UDI Ingolstadt
Dr. Gerd Werding


Blickpunkt Ingolstadt

14./15. September 2018

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Stell dir vor, es ist Wahl ... und niemand plakatiert. Zu Zeiten der unhandlichen Metall-Holz-Ständer haben sich Parteien gut überlegt, was sie wo plakatieren. Man brauchte einen Hänger, starke Männer, Unmengen Kleister und die Kunst, das zu wählende Gesicht faltenfrei zu kleben. Heute wird der Bürger mit Hohlkammerplakaten wild und teilweise sinnfrei zuplakatiert, die in Herstellung und Entsorgung ein ökologischer Supergau sind. Doch natürlich greifen alle Parteien darauf zurück. Braucht es das wirklich? Setzt ein Ingolstädter sein Kreuzl tatsächlich anders, weil

er Schlagworte wie „Heimat“ oder „Vollbeschäftigung“ im Vorbeifahren sieht oder den Ruf nach der kostenfreien KiTa, der nur den Besserverdienenden nutzt (sozial schwache Familien zahlen eh nichts) oder weil jemand Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausspielt? Wenn Regierungsparteien statt sich intern zu zerfleischen mit guter Sachpolitik in der Presse wären, wenn sich tolle Ideen kleiner Parteien auch mal durchsetzen dürften, wenn uns innovative Wahlkampfkonzepte den umweltbelastenden Schilderwald ersparen könnten … dann könnte man diese Unsummen für etwas Sinnvolleres nutzen.

Dorothea Soffner - UDI Ingolstadt
Dorothea Soffner


Blickpunkt Ingolstadt

10./11. August 2018

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Wieder ein Rekordwert für Ingolstadt – ohne dass allerdings ein Bürgermeister, eine Partei oder eine Bürgerinitiative diesen Rekord für sich verbuchen kann. Die Zahl der Geburten, viele Jahre lang um 1200 pro Jahr dümpelnd, hatte bereits mit 1507 in 2017 einen Rekordwert erreicht, der in diesem Jahr bis auf 1600 anzusteigen scheint. Diese Entwicklung hat natürlich Folgen. Zusätzliche Kitaplätze und Schulen müssen geschaffen werden. Ganz wichtig ist die Schaffung bezahlbarer, kindgerechter Wohnungen. Eine höhere Kinderzahl darf nicht zu einer Zunahme prekärer Lebensverhältnisse führen. Die Veröffentlichung der hohen Einkommen in Ingolstadt wird zu einem gesteigerten Zuzug und bei manchem Wohnungseigentümer zu einer erhöhten Begehrlichkeit bei der Mietgestaltung führen. In unserem Klinikum muss die Kinder- und Jugendmedizin ausgebaut werden (pädiatrisches Zentrum) und im ambulanten Bereich muss die KV dem gesteigerten Bedarf an Kinderärzten Rechnung tragen.

Dr. Gerd Werding - UDI Ingolstadt
Dr. Gerd Werding


Blickpunkt

13./14. Juli 2018:

von Dr. Gerd Werding

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Forum der Parteien
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Blickpunkt

16. Juni 2018:

von Dr. Gerd Werding

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Unabhängige Demokraten Ingolstadts
Forum der Parteien
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Blickpunkt

16. März 2018:

"Digitaler Bürgerantrag"

von Simone Vosswinkel

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Digitaler Bürgerantrag
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Blickpunkt

29. März 2018:

"Erhaltung des Auenwaldes"

von Dr. Gerd Werding

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Erhaltung des Auenwaldes
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Blickpunkt

02. März 2018:

"Made in Ingolstadt - die Abgaslüge"

 

von Dr. Gerd Werding

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Unabhängige Demokraten Ingolstadts
Made in Ingolstadt - die Abgaslüge
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Blickpunkt

02. Februar 2018:

"Gut überlegt"

von Dorothea Soffner

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Unabhängige Demokraten Ingolstadts
Gut überlegt...
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Blickpunkt

19. Januar 2018:

"Vertrauen"

von Dr. Gerd Werding

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Unabhängige Demokraten Ingolstadts
Vertrauen
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Archiv aus dem Jahr 2017:

UDI
Donaukurier 09.05.2017

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Dorothea Soffner (Fraktionsvorsitzende)

Am Münzbergtor 13

85049 Ingolstadt

 

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Tel. +49 8 41 98 16 25 91

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